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 Viele Arbeitnehmer nutzen für den Weg zur Arbeit verschiedene Verkehrsmittel, beispielsweise außer ihrem eigenen Auto auch Bus und Bahn. Auch in solchen Mischfällen ermitteln Sie erst einmal die für die kürzeste Straßenverbindung maßgebende Entfernung. Danach geben Sie nur noch an, wie viele Kilometer Sie mit welchem Verkehrsmittel zurückgelegt haben. Sie können hierbei auch einen höheren Betrag als 4.500 Euro ansetzen.

Fahrgemeinschaften:  Jeder Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft kann die Entfernungspauschale entsprechend der für ihn maßgeblichen Entfernungsstrecke ansetzen. Wer einen Umweg fahren muss, um Mitfahrer abzuholen, darf diese Strecke allerdings nicht in die Entfernungsermittlung einbeziehen. Der Höchstbetrag für die Entfernungspauschale von 4.500 Euro gilt auch bei einer wechselseitigen Fahrgemeinschaft, und zwar für die Mitfahrer der Fahrgemeinschaft an den Arbeitstagen, an denen sie ihr eigenes Fahrzeug nicht einsetzen.

  1. Startet einen Sex-Marathon:  Nehmt euch für einen gewissen Zeitraum vor, jeden Tag miteinander zu schlafen, mit einem festen Starttermin. Ihr werdet sehen, die Aufregung steigt und tut ihr Übriges, wenn es endlich los geht.
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    Männer sind zwischen sechs und neun Uhr morgens am wuschigsten, das ist sogar wissenschaftlich belegt. Deswegen solltest du seinem Wecker zuvorkommen und ihn mit einer kleinen Überraschung wecken. Viel schöner kann man doch gar nicht in den Tag starten.

Einsatz künstlicher Muskeln in der Industrie ist in Reichweite

  • Narkose
  • Histamin
  • Während Implantate – seien es künstliche Schließmuskeln oder perestaltische Pumpen im Bereich des Verdauungstraktes – nach Kovacs Ansicht noch Zukunftsmusik sind, sieht er Industrieeinsätze in Reichweite. Am EMPA hat er den Prototypen eines Pneumatik-Ventils entwickelt, das sich seit geraumer Zeit im industriellen Umfeld bewährt. "Es hat eine ganze Reihe von Vorteilen", erklärt er. Neben komplett lautlosem Betrieb, direkter Ansteuerbarkeit, klaren Vorteilen bei Kosten und Bauraum sei es robust und energieeffizient. "Wir erreichen mehrere 10 Mio. Zyklen. Es ist ja im Prinzip nicht viel mehr, als ein Stück Silikon, das sich bewegt", sagt der Forscher. Zudem brauche es im Normalfall keinen Strom. Nur zum Umschalten müssen die Elektroden jeweils geladen oder gezielt entladen werden.

    Der Schweizer Forscher sieht das Potenzial der künstlichen Muskeln in der Ventil-Aktorik oder in simplen Stellmotoren, wie sie in Autos dutzendfach verbaut werden, längst nicht erschöpft. "Es ist generell möglich, elektroaktive Polymere auch generatorisch zu nutzen, um Energie aus zyklisch auftretenden Bewegungen zu gewinnen", erklärt er. So könnten dereinst extrem günstige, dezentrale Wellenkraftwerke realisiert werden. Der Fantasie, wo die simplen, billigen Polymer-Generatoren noch überall Strom erzeugen könnten, sind keine Grenzen gesetzt.

    Für Kovacs steht und fällt die weitere Entwicklung der "Muskeln" mit der Produktionstechnik und der Materialforschung. "Gerade die Elektroden müssen extreme Anforderungen erfüllen", gibt er zu bedenken. Sie müssen höchst elastisch und auch im verformten Zustand voll leitfähig bleiben. Um das zu erreichen, experimentieren die Forscher unter anderem mit Kohlenstoff-Nanopartikeln, -fasern und -röhrchen oder mit metallisch dotierten Kunststoffen. Wo
    gerade bei Letzteren das Problem unerwünschter Agglomerationen auftritt – die Metallpartikel wandern und klumpen.

    Hier setzt Gerhard mit seinen Forschungen in Potsdam an. "Wir arbeiten daran, die sogenannte Dielektrizitätskonstante im Material zu vergrößern", berichtet er. Denn das erlaube bei gleicher elektrischer Spannung höhere Aufladung der positiv und negativ geladenen Elektroden. Dafür bauen die Forscher in Kooperation mit dem benachbarten Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung sogenannte Dipole in die Elastomerketten ein. Das verhindert unerwünschte Agglomeration, denn die Partikel stecken quasi in der chemischen Zwangsjacke. "Wir erreichen damit eine Steigerung der Dielektrizitätskonstante um einen Faktor zwei bis drei", freut sich der Physiker. Die Anreicherung mit den Dipolen sei im Zuge der ohnehin nötigen Vernetzung der Elastomer-Ketten machbar und funktioniere praktisch ohne Rückstände. "Gerade Letzteres ist wichtig, da bei Verunreinigungen die elektrische Leitfähigkeit im Elastomer steigen würde – und genau das ist ja im Sinne hoher Feldstärken unerwünscht", erklärt er.

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